Spannende Sache.

Als Erich von Däniken in Interlaken BE einen Themenpark schuf, liess sich das Freilichtmuseum Ballenberg in Sorge über die drohende ausserirdische Konkurrenz von einer kreativen Kommunikationsidee überzeugen: dem Ballenberg-Krimi.

Als seinerzeitiger Texter und Konzepter in der Agentur crbasel argumentierte ich, dass die Handlung einen anschaulichen Parcours durch das Museumsgelände vollführe und alle zentralen Ballenberg-Botschaften (Originalgebäude, Bauernhoftiere, Handwerk, Gastronomie) miteinander verknüpfe. Gleich nach dem «Go» machte ich mich ans Schreiben.

Der Ballenberg-Krimi erschien zweisprachig (Deutsch und Französisch) in einer Auflage von über einer halben Million Exemplaren. Das 40-seitige Büchlein lag in Poststellen und in Raiffeisenbanken auf und bereicherte verschiedene Mailings.

Tatsächlich gelang es dem Ballenberg trotz der seinerzeitigen Tourismusflaute, die Besucherzahl in der Saison 2003 um 5,5% zu steigern. Über 23 000 Leserinnen und Leser nahmen am Wettbewerb teil. Gerne versende ich das PDF und Restexemplare des Ballenberg-Krimis.

 

Agentur: crbasel
© Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg, Brienz BE